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Emil Stadelhofer
* 8. Dezember 1872 in Wollmartingen, Konstanz; † 11. Januar 1961 in Überlingen; deutscher Bildhauer
-
Stadelhofer war von 1891 bis 1894 Schüler der Kunstgewerbeschule in Frankfurt. Im Anschluß studierte er an der Landeskunstschule in Karlsruhe. Ein badisches Staatsstipendium im Jahr 1902 ermöglichte ihm einen Aufenthalt in Rom, wo er von 1906 bis 1908 Präsident des Deutschen Künstlervereins war. 1910 ließ sich Stadelhofer in München nieder, Ende 1912 zog er nach Freiburg. In den 1920er Jahren schuf Stadelhofer eine Reihe von Kriegerdenkmälern in Südbaden, u.a. das Gefallenendenkmal in Emmendingen und das Denkmal in Schönau. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit engagierte Stadelhofer sich als Vorsitzender der Bezirksgruppe Oberrhein im Reichsverband der Bildenden Künstler.
aus: "Skulptur in Freiburg, Kundst des 20. Jahrhunderts im öffentlichen Raum;
Herausgegeben von Michael Klant in Zusammenarbeit mit Oliver Dieskau,
mondo verlag GmbH, Freiburg im Breisgau; ISBN 3-922675-76-X
- de.wikipedia.org/wiki/Emil_Stadelhofer





